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RosaROT

Auf Pfaden der Gewissenlosigkeit lief sie voran. Die Liebe suchend, um sie auf ewig an sich zu binden. Nichts war mehr in ihrem Sinn als Erfüllung und reueloses Nehmen. Und sie nahm, malte sich das Hoffen schön. Mit einem Flammenwald der Würdelosigkeiten, einem peitschenden Meer der hohlen Phrasen, einem Wolkenwust der Dreistigkeit und einer Sonne aus heimlicher Begierde. Der Kuss der schwarzen Witwe, legte ein beschützendes Netz um den heiligen Gral der Lüge. Ach ja, die Welt war rosaROT... gesäumt mit Herzensblut.
Wie vergänglich ist das Vertraute wenn es nicht nahe ist. Wie brennend die Sehnsucht nach einer Berührung aus der Ferne. Nichts entsprach dem Wesen der Sicherheit, nur die Furcht schwang die Sense über ihrem güldenen Schopfe. Und sie wurde nachdenklich, flocht sich die Qual ins lange Haar. Suchend nach dem Sinn fand sie nichts, außer der Leere in ihrem Herzen. Gefangen im Turm ihrer Täuschungen nagte das Ungetier Einsamkeit in ihr. Und sie begann lauthals nach ihrem Prinzen zu schreien. Doch er kannte die Losung nicht und ging ein neues Glück zu suchen. Die Welt war rosaROT... und sie am Morgen... tot...

(c)by Arcana Moon
23.4.11 13:35
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Robin / Website (29.3.12 12:46)
Hallo Arcana,

ich habe deine Seite besucht und ich muß sagen ich bin sehr beeindruckt.
Schade das sie in Top 100 Gedichtseiten noch ganz hinten liegt. Ich hoffe nicht mehr lange.
Die meisten machen den Fehler, das ich den Button für den Vote garnirgens finden.
Ich wünsche dir viel weiteren Erfolg und Spaß für deine Ziele. Würde mich freuen wenn du mal bei mir reinschauen würdest.
schöne und gute Zeit

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