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(Pierre Ambroise François Choderios de LaClos, Les Liaisons Dangereuses, 1782)






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Geschenk des Himmels

Die Masken sie fallen und es bleibt die Angst,
die sich tiefer in das Erleben und Fühlen gräbt.
Das zungenlose, stechende Erkennen,
von Unsicherheit gefesselt und geknebelt.
Einer Ohrfeige gleich steigt Wärme auf,
rasende Gedanken hinterlassen ihre Striemen.
Stechen tiefere Wunden noch in die Brust,
wo am Busen der Süchte die Algen grünen.
Metallene Spitzen des geträumt Vergeblichen,
malen das Sehnen mit blutigen Flügeln.

Sicherheit gab es nie, wird es auch nie geben,
was bleibt ist ein fader Geschmack im Mund.
Worte die streicheln, doch nicht berühren,
bebende Lippen die kein Kuss benetzt.
Hungriger Leib, der vor Wollust sich windet,
in der fernen Sonne zu Asche verbrennt.
So viele Träume, wie Sandkörner verwehen,
das Wissen ertränkt im Fluss der Wünsche.
Wo die Sirene der Realitäten ihr Lied singt,
von einem Wollen das zum Nichts sich wandelte.

Wohin nur sich wenden, wohin gehen?
Der Untergang folgt, der Fehlschlag ist gewiss!
Wach auf, wach auf! Nimm es an wie es ist.
Alles kommt, wie es kommen soll.
Nimm es an, das Geschenk des Himmels!
In Erkenntnis folgt Schmerz und Tod.
Doch wo ein Kreislauf endet, beginnt der Nächste.
Nichts ist umsonst in diesem Leben.
Erwache! Und nimm es an.
Dein Geschenk des Himmels...

(c)by Arcana Moon
21.4.11 02:00
 


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