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Bissi SM gefällig?

Part 2 meiner "Reinecke Fuchs" Reihe - diesmal was für die derben Schmerzliebhaber oder alle die ein wenig schmunzeln wollen. Altersfreigabe P18 - bzw. auf eigene Gefahr! Mehr Geschichten zum Oberthema folgen die Tage.


Reinecke Fuchs (Sado Maso)

Ich nannte ihn immer Reinecke Fuchs. Denn wenn ich mit ihm fertig war, dann leuchtete sein Schwanz genauso rot wie der eines dieser possierlichen Tierchen. Nur Heiner war nicht possierlich, er war eine Pain-Slut. Er liebte es auf die ganz harte Tour, vor allem auf sein bestes Stück.

Wir sind uns eines Morgens direkt vor meiner Haustür begegnet. Total in Gedanken versunken prallten wir auf dem Bürgersteig zusammen. Ganz ehrlich, ich war nicht nett. Entschuldigungen sind nicht so meine Art. Stattdessen hab ich gleich wieder meine leichte Reizbarkeit nach außen getragen. "Dir ham se wohl auch die Augen auf den Arsch montiert, wat? Nach vorne gucken beim laufen!", herrschte ich ihn an. Er erwiderte nichts. Er sah mich nur an.

In seinen Augen lag ein feuchtes Flimmern, von dem ich genau wusste, was es bedeutete. Der Typ war sowas von unterwürfig, das er mich mit seinem bettelnden Blick schon fast einzusaugen schien. Irgendwie gefiel mir das. Mal davon abgesehen war er auch nicht gerade der Hässlichste mit seinen bersteinfarbenen Augen und dem rotbraunen Haar. Wie gut das ich schon öfter mal die außergewöhnlichen Wünsche von diversen Männern erfüllt habe, so dass ich seine Gelüste schon sieben Meilen gegen den Wind riechen konnte. Wir kamen sehr schnell ins Gespräch und auch ins Geschäft.

Er war verheiratet und arbeitete als Beamter in einer Führungsposition einer staatlichen Behörde. Tja, wer auf Arbeit den großen Max raushängen lässt, der muss daheim wohl die Sau auf andere Weise rauslassen können. Aber Heiners Frau war selten daheim, weil sie Flugbegleiterin bei irgendeiner Billig-Airline war. Er sagte immer das er nur darauf wartet das eine dieser Bruchmaschinen irgendwann mal abstürzt, dann könnte er sie wenigstens jeden Tag mal auf den Friedhof sehen. Rein sexuell gesehen würde sich eh nichts ändern.

Genauso derb wie Heiners schwarzer Humor war auch seine Lust nach Schmerz. Wir trafen uns jeden Monat bei ihm, seine Frau war ja eh nie daheim. Ich muss sagen, sein Schwanz war ein Prachtstück, im erregten Zustand ein echter Pfahl. Ich verstand seine Ehefrau echt nicht. Jede sexuell interessierte Frau hätte auf seinem Ding bestimmt gerne mal einen Ritt gewagt. Ganz sicher hätte Heiners bestes Stück unzählige multiple Orgasmen verursacht.

Mit weit gespreizten Beinen lag er immer erregt auf dem Bett und ließ sich von mir anketten. Er wollte das sich unzählige Hodenklemmen in sein Fleisch graben, allein die Vorstellung ließ seinen Schwanz steif werden. Während ich Platz auf seinem Gesicht nahm, malträtierte ich sein erregtes Glied ausgiebig mit meiner neunschwänzigen Katze. Wenn Blut floss machte ihn das umso mehr an. Sein Gestöhne steigerte sich nach und nach zu einem geifernden Kreischen der Gier. Kurz bevor er kam wollte er mit heißem Wachs begossen werden und sich dann dem totalen Orgasmus hingeben. Oft flehte er mich auch an das ich währenddessen auf sein Gesicht uriniere.

Meist spürte ich dann auch seine Zunge, die mir das Nass von den Beinen leckte, was von mir erneut mit Schlägen auf seine polierten Eier honoriert wurde. Das turnte ihn nochmal richtig an. Und dann kam es ihm nochmal in heftigen Schüben.

Unsere geschäftliche Beziehung ging ungefähr 3 Jahre lang. Eines Tages war er jedoch nicht mehr erreichbar. Später erfuhr ich das er mit seiner Frau zusammen in den Urlaub geflogen war. Natürlich nicht mit der Billig-Airline, bei der seine Partnerin gearbeitet hatte. Trotzdem ist die Kiste vom Himmel gefallen und hat ihn und seine Frau in den Tod gerissen. Es gab wohl keine Überlebenden. Das war dann wohl der ultimativste Schmerz von allen. Zumindest in meinem Geldbeutel...

(c)by Arcana Moon
25.9.09 03:17
 


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